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Keyword: ‘bar jeder Vernunft’

Franziska Keßler geht zu Bar jeder Vernunft und tipi

Franziska Kessler - Foto privat_liveundlustigAb 1. August 2013 in der künstlerischen Leitung der beiden Berliner Zelte

von Beate Moeller

BERLIN – Als Franziska Keßler vor ziemlich genau einem Jahr ankündigte, das BKA, die Berliner Kabarett-Anstalt, zum Ende 2012 zu verlassen, befürchteten viele – auch wir – einen großen Verlust für die Berliner Kabarettszene. Etliche Jahre lang hatte sie bis dahin äußerst erfolgreich die Geschicke des Kreuzberger Theaters unterm Dach mit dem lautlosen Aufzug zum fünften Stock künstlerisch und als Geschäftsführerin geleitet.

Umso erfreulicher nun die Nachricht von ihrem Wechsel zur Bar jeder Vernunft und dem tipi am Kanzleramt. Lutz Deisinger, der in jüngster Vergangenheit nach Auszeit die Programme der beiden Zelte wieder allein gestaltet hatte, möchte zukünftig mehr Weiterlesen …

Kategorien:Kabarett, News/ Termine

Sven Ratzke: „NachtSpiele“ – Uraufführung in der Bar jeder Vernunft

14. September 2011 1 Kommentar

Ein wahrer Bühnenberserker

von Axel Schock

Sven Ratzke 01 - Foto © Hanneke KuijpersBERLIN – Wenn es um’s Bühnenkostüm geht, haben Chansonniers in der Regel ein leichtes Spiel. Während ihre Kolleginnen sich zwischen dem kleinen Schwarzen, ausladender Abendgarderobe oder farbenfrohem Schlampenlook entscheiden müssen und dann auch noch Frisuren und Schuhwerk abstimmen müssen, bleiben die Herren zumeist klassisch.

Ob Kreisler, Brecht oder Brel: Mann gibt sich seriös und schwarz-weiß und greift zu Frack oder Jackett. Auch Sven Ratzke steht nach der Pause schwarz gewandet auf der Bühne – klassisch würde man sein Outfit jedoch nicht nennen. Weiterlesen …

Bar jeder Vernunft – Programmänderung

15. August 2011 Hinterlasse einen Kommentar
Ass-Dur – 2. Satz: Largo maggiore schon ab morgen

 

Ass-Dur (Foto: Orthuber)BERLIN (bm) – Kurzfristige Änderung des Programms aus aktuellem Anlass: Die Konzerte von Georgette Dee müssen aus gesundheitlichen Gründen abgesagt werden, statt dessen hat sich das vielbepreiste Duo Ass-Dur bereit erklärt, diese Woche zu übernehmen. Sie spielen demnach nun vom 16. bis zum 21. August und dann wie vorgesehen vom 30. August bis zum 11. September.
Benedikt Zeitner und Dominik Wagner lassen mit ihrer Mischung aus Musik, Comedy und Zauberei die Grenzen von Klassik, Jazz und Pop verschwimmen. Mit ihrem zweiten Programm „2. Satz – Largo maggiore“ setzen Ass-Dur ihre gewohnt spritzige Mischung aus intelligentem Musikkabarett (Benedikt) und weniger intelligentem Musikkabarett (Dominik) fort. Angezogen, ausgezogen, umgezogen – in jeder Lage machen die beiden Klavierakrobaten eine unterhaltsame Figur.

Berlin, Bar jeder Vernunft, 20 Uhr, sonntags 19 Uhr, Karten: 22 bis 24,50 €

Ticket-Telefon: 030.883 15 82

www.ass-dur.de

Kategorien:News/ Termine

Der Clip zum Sonntag: Pigor – Bärte zählen in Mitte

Vollbart, Tattoo oder Dutt? Das Mekka der Hipster, der Nabel der Welt, das ist natürlich Berlin. „Der große Vorteil der Bärte liegt darin, dass man nicht mehr viel von den Gesichtern sieht.“ (John Wayne) – Thomas Pigor und Tim Fischer können ein Lied davon singen … Weiterlesen …

Christine Rothacker: Pflege für alle – Betreutes Kabarett

21. März 2014 1 Kommentar

Christine Rothacker: Pflege für alleNächste Woche in Berlin –
und im April auch in Bonn…

Darf man noch Späße machen, wenn Mama oder Papa pflegebedürftig sind? Christine Rothacker findet: ja!

Ein Tipp von Beate Moeller

BERLIN/ BONN – Als diplomierte Pflegeclownette singt, tanzt, textet und kocht sie sich durch den rasenden Alltag der Sandwichgeneration, um im dreibeinigen Spagat zwischen artgerechter Teenager-Haltung, mittlebens-krisen-bedingter Trennung und spirituellem Neubeginn als un(ter)bezahlte Alten- und Angehörigenpflegerin den Inhalt des Lebens neu zu definieren.
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Kabarett, Comedy und Chanson – Wohin in Berlin diese Woche? – 18

Frank Lüdecke © www.frank-luedecke.dePolitisches Kabarett vom Preisträger 2011 – vor dem Abendessen!
Frank Lüdecke: Die Kunst des Nehmens
Als er im März mit dem Deutschen Kleinkunstpreis 2011 in der Sparte Kabarett ausgezeichnet wurde, hat die Jury das so begründet: „Ein Querdenker, der klug und garstig zugleich Verbindungen herstellt, wo kaum einer sie zu vermuten gewagt hätte. Ausgehend von den Verwilderungen des Profanen philosophiert er sich mit wohlkalkulierter Präzision hinauf zu den Grundsatzfragen menschlichen Zusammenlebens„.
Nur ein paar Tage zuvor hatte er sein Programm Die Kunst des Nehmens in Berlin zur Uraufführung gebracht, in dem er die Vorzüge egoistischer Selbstbedienung untersucht und die Gegenmodelle: Von Jesus Christus über Robin Hood zu Bill Gates und Hartz IV. Lüdecke rätselt mit, ob die soziale Schere bereits ein Klappmesser ist, und warum die ersten „Solidarität“ für ein interaktives Online Game halten. Wer trägt hier eigentlich die Verantwortung? Die Regierung? Der Ethikverband Deutsche Wirtschaft? Oder diese verdammten elektrochemischen Gehirnprozesse, von denen man jetzt immer liest? Mit glückselig machenden Bindungshormonen und desillusionierten Nasszellendesignern aus Mecklenburg. Und mit Musik.
Wühlmäuse // Sa, 7.5. // 16 Uhr!!! // Karten ab 19,50 € // Kartentelefon: 030.30 67 30 11
www.wuehlmaeuse.de
für Ihre Terminplanung: nächste Aufführung bei den Wühlmäusen am 9. Juni um 20 h

Thomas Reis © www.theatertransfer.deReis-Festspiele im Mehringhoftheater
Kabarettist Thomas Reis spielt gesammelte Werke
Er gehört zu den besten seines Fachs: Thomas Reis, der Kölner Kabarettist mit badischem Migrationshintergrund. In den vier Tagen seines Berliner Gastspiels präsentiert er drei seiner Programme:
Machen Frauen wirklich glücklich? // Mi, 4.5.2011
Gibt’s ein Leben über 40? // Do, 5.5. + Sa, 7.5.2011
sowie sein neuestes Stück
ReisParteitag // Fr, 6.5.2011
Am besten schlagen Sie gleich Ihre Zelte im Mehringhof auf. Denn gut ausgeschlafen sollten Sie schon sein, wenn Sie dem rasanten Tempo dieses Wortkünstlers folgen können wollen!
Mehringhoftheater // Mi, 4.5. – Sa, 7.5. // 20 h // Karten Sa 20 €, Fr 17 €, sonst 15 € // ermäßigt Sa 15 €, Fr 13 €, sonst 10 € // Kartentelefon: 030.691 50 99
www.mehringhoftheater.de

Schreibhals © www.ohnerolf.chDas Auge hört mit – Pantomime ganz anders
Ohne Rolf: Schreibhals
Sprechen heißt bei Ohne Rolf blättern. Die beiden Schweizer zücken bis zu 1000 Plakate, um sich charmant zu unterhalten oder energisch anzubrüllen. Und auch die Zwischentöne sind nicht zu überhören. In ihrem frisch gedruckten Programm erhalten sie sogar Nachwuchs – ein kleiner Schreibhals kommt zu Wort. Sprechen lernen will er, um nicht mal so zu enden wie seine Eltern. „Womit er ihnen wirklich mehr als Unrecht tut, denn ein Programm wie dieses macht den beiden Schweizern so schnell keiner nach.“ (Bonner Generalanzeiger) Diese erlesene Komik voller Stummsinn überhöht unseren alltäglichen Papierkram in noch nie geahnte Dimensionen.
Bar jeder Vernunft // Di, 3.5. – So, 8.5. // 20 h, außer So: 19 h! // Karten 23,80 – 32 € // ermäßigt 12,50 €, nur an der Abendkasse für Schüler, Studenten und Arbeitslose // Kartentelefon 030.883 15 82
www.bar-jeder-vernunft.de

JundulaComedy-Fahrschule mit Berliner Schnauze
Jundula Deubel: Abgefahren – was tun, wenn´s bremst?
Das sympathische Großmaul wagt sich hinters Lenkrad und versucht in 178 Fahrstunden, den Führerschein zu machen. Im Theorie-Unterricht ist sie in guter Gesellschaft: Machmut, der auf dem Weg zum Mofa- Führerschein im Nebel verschwindet und nie wieder herauskommt; ihr sächsischer Fahrlehrer Gerd, der vor Massenkarambolagen bei Aquaplaning warnt, und nicht zuletzt Jaqueline, die sich fragt, ob man auf dem Grunde eines Sees weiterfahren kann, wenn man die Fenster zulässt. – Wird Jundel am Ende stolz ihren Führerschein in den Händen halten oder war alles umsonst? – hier geht’s zur liveundlustig-Besprechung
Comedy Club Kookaburra // Do, 5.5. – Sa, 7.5. // 20.30 h // Karten Do 10 €, Fr + Sa 14 € // ermäßigt Do 8 €, Fr + Sa 11€ // Kartentelefon: 030.486 231 86
www.comedyclub.de

die Mosis - BustourBergausflug mit Jodelkurs
Comedy-Bustour: Der Kreuzberg ruft!
Wer lieber richtig rumkutschiert werden möchte, als sich nur was über’s Fahren erzählen zu lassen, sollte sich ein Ticket für den Comedy-Bus besorgen. An diesem Sonnabend erklären Euch die Mosis den Berliner Bezirk Kreuzberg. Das prachtvolle Gespann von Mutter und Tochter versteht es, sein Publikum mit Natürlichkeit, Mutterwitz und Blödsinn zu begeistern. Seit Jahren wird das temperamentvolle Duo als die Berliner Volksmusikköniginnen gefeiert. Jetzt lassen es die Mosis auf ihrer neuen Comedybustour Der Kreuzberg ruft! zünftig krachen! Sie zeigen Euch, wo Berlin noch durchgeknallter ist als der Musikantenstadl! Aprés Ski im Sommer, denn bei den Mosis heißt es: Unterm Dirndl wird gejodelt! Mit den unvergleichlichen Damendarstellern Bob Schneider als Adolphine und Stefan Bachtejeff als Erdmute Untermoser.
Wer mit den Mosis jodeln will, bitte anmelden bei der Tickethotline: 030.61 10 13 13 // Abfahrt ist um 18 Uhr vor der Sparkasse am Nollendorfplatz // Fahrkarte: 23 €
www.comedy-im-bus.de
für Ihre Terminplanung: Der Kreuzberg ruft! — das nächste Mal am 4. Juni

Kategorien:News/ Termine

Kabarett, Comedy und Chanson – Wohin in Berlin diese Woche? – 17

26. April 2011 1 Kommentar

In Berlin ist einfach furchtbar viel los. Zur Orientierungshilfe habe ich eine Auswahl mit meinen Highlights der nächsten Tage zusammengestellt.

Christoph Sieber: Alles ist nie genugErnsthaft komisch und herzlich böse
Christoph Sieber: Alles ist nie genug
Der Kabarettist und Comedian präsentiert in Bonbonpapier gehüllten Zynismus. In Zeiten, in denen nicht nur die Politikverdrossenheit immer weiter um sich greift, sondern auch die Politiker genug vom Bürger haben, zeigt er, dass in jeder Aussage, in jeder Tat eine Komik steckt, über die es sich zu lachen lohnt. Eine Mischung aus Kritik und Unfug, aus Ernst und Klamauk. Bei ihm ist Kabarett auch Wut, über die man lachen kann. Weiterlesen …

Kategorien:News/ Termine

Mit Stock und morbidem Reim rockt die Knef das Altersheim

31. Januar 2020 Hinterlasse einen Kommentar

2020-01-30 Knef - Barrierefrei - 01 Foto © Carlo Werndl von LehensteinMit ihrem neuen Programm „Barrierefrei“ zelebriert Ulrich Michael Heissig alias Irmgard Knef die Last und Lust des Alterns

von Axel Schock

BERLIN – Für einen fortgeschrittenen Geburtstag fällt die Deko etwas spärlich aus. Zwischen zwei Luftballons schweben da noch, silbrig glänzend, eine aufblasbare 9 und 5. So glamourös stellt man sich dann wohl die Feierlichkeiten im Tagungsraum eines Altersheims vor. Nun ja, genaugenommen feiert Irmgard Knef ihr halbrundes Jubiläum in der Berliner Bar jeder Vernunft und zudem auch ein wenig verfrüht. Denn erst im kommenden Dezember vor 95 Jahren hat sie, so will es die Legende, Weiterlesen …

Bowie forever: Ein expressiv-exzentrisches Denkmal

16. Oktober 2019 Hinterlasse einen Kommentar

Sven Ratzkes Deutschland-Premiere »Where Are We Now« in der Bar jeder Vernunft

von Axel Schock

BERLIN – Er kommt nicht von ihm los. 2015 hatte sich Sven Ratzke mit „Starman“ schon einmal mit den unendlichen Weiten von David Bowies Universum beschäftigt. Mit Zustimmung des Meisters himself hatte sich der Deutsch-Niederländer vor allem die Glamrock-Songs der Siebziger herausgegriffen und sie mit seinen irrlichternden, surrealen Geschichten kombiniert. Mit der zu Recht gefeierten Show hat Ratzke die halbe Welt bereist, und wahrscheinlich könnten er und seine Band damit auch noch heute touren. Weiterlesen …

Faust im Lavendelbad – Premierenkritik Sven Ratzke

19. Oktober 2017 Hinterlasse einen Kommentar

Foto © Barbara Braun_MuTphotoIn seiner neuen Show „Homme Fatale“ unternimmt Sven Ratzke einen musikalischen Roundtrip

von Axel Schock

BERLIN – Sven Ratzke hat ganz offenbar zu heiß gebadet. Oder der vermeintliche Lavendelextrakt enthielt noch ganz andere Ingredienzen und hat ihm ordentlich die Sinne vernebelt. Für Menschen, die auch auf Bühnenbrettern ein Mindestmaß an Rationalität abfordern, wäre dies wohl die einzige Erklärung, um dem deutsch-niederländischen Entertainer auf seinem Trip folgen zu können.
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Sieger der 32. Sankt Ingberter Pfanne – Alle Stimmen für Berlin

8. September 2017 Hinterlasse einen Kommentar

Die Sieger 2017 stehen festVier Preise für zwei Preisträger: Stefan Danziger und Tonträger

Pressetext St. Ingbert

ST. INGBERT – Es war ein Wettbewerb so abwechslungsreich wie man es von der St. Ingberter Pfanne kennt. Von klassischem Kabarett, Poetry Slam, ganz neuen Formen der Pantomine und viel Musik war alles dabei, was den renommierten Kleinkunstpreis so begehrt und beliebt macht. Heute am Freitag, 8. September wurden ab 19.30 Uhr in der St. Ingberter Stadthalle die vier Preise verliehen. Und Überraschungen sind garantiert. Besonders, da die Preisträger samt und sonders aus der Bundeshauptstadt Berlin kommen. Weiterlesen …

Familienaufstellung – Lo Malinkes erstes Bühnensolo -Premierenkritik

Lo Malinke: „Mütter & Menschen“ in der Bar jeder Vernunft

von Axel Schock

BERLIN – Noch nichts passiert, nur zwei Barhocker stehen im fahlen Bühnenlicht der Bar jeder Vernunft. Manch altgedienter Malediva-Fan kann bei diesem Anblick ein leises Seufzen nicht unterdrücken. Denn mit nicht mehr als eben zwei Barhockern hatten Lo Malinke und Tetta Müller vor rund zwei Jahrzehnten auf just dieser Bühne ihre Chanson-Kabarett-Karriere begonnen und die Menschen beglückt. Doch vor wenigen Jahren hat Tetta Müller dem Showbiz den Rücken gekehrt. Malediva ist seither – große – Kleinkunst-Geschichte. Weiterlesen …

Mit Cello, Charme und Duden – Kritik Carrington-Brown

26. November 2016 1 Kommentar

Carrington-Brown 10Carrington-Brown: „10“ – Premiere in der Bar jeder Vernunft

von Gilles Chevalier

BERLIN – Die ersten Worte im neuen Programm „10“ von Rebecca Carrington und Colin Brown werden nicht von den beiden Künstlern gesprochen. Die beiden Engländer lassen dem Ältesten auf der Bühne den Vortritt, und das ist das Cello Joe. 235 Jahre hat es inzwischen am Stachel und nun Gelegenheit, sein bisheriges Leben vorbeiziehen zu lassen.

Bei ihrer Großmutter haben Rebecca Carrington und Joe zusammengefunden. Daraus hat sich eine never-ending story entwickelt. Weiterlesen …

Der Mond leuchtet über Berlin: „Frau Luna“ – nostalgische Erscheinung

16. Juni 2016 1 Kommentar

2016-06-16 Frau Luna im Tipi - Cora Frost Venus - Foto © Carlo Werndl v. L.Die „Frau Luna“-Produktion mit einer Kleinkunst-All-Star-Besetzung im Berliner Tipi wirft erste Schatten voraus

von Axel Schock

BERLIN – Das Ganze hat durchaus etwas Größenwahnsinniges. Fans des Kabaretts in all seinen Schattierungen leuchten die Augen angesichts dieses Casts: Auf dem Besetzungszettel finden sich die Geschwister Pfister, Thomas Pigor und Benedikt Eichhorn, Cora Frost und Gerd Thumser, Ades Zabel, Fausto Israel und Max Gertsch, Gustav Peter Wöhler, Sharon Brauner und Annamateur. Wer wagt, ein solches Unternehmen überhaupt auf die Beine zu stellen, muss wahnsinnig – und leidenschaftlich sein.
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Shortcuts April 2016

Umzugspläne für die Bar jeder Vernunft +++ neu erschienen: Volker Pispers: „… bis neulich – Der letzte Abend“ (2 CDs, con anima) | Horst Evers: „Alles außer irdisch“ (Rowohlt Berlin, 367 S.) | Andreas Rebers: „Rebers muss man mögen“ (CD, WortArt) | Katie Freudenschuss: „Bis Hollywood is eh zu weit“ (CD, WortArt) | Urban Priol: „Priol Box 2“ (5 CDs, WortArt) | Christoph Sieber: „Hoffnungslos optimistisch“ (CD, WortArt)

Kategorien:News/ Termine