Ungeheuerliche Abgründe – Kritik Gerhard Polt

Gerhard Polt 01 - Foto Dionys AsenkerschbaumerGerhard Polt mit „Circus Maximus“ auf Tour

von Marianne Kolarik

Von sich selbst sagt Gerhard Polt, dass er keine lineare Existenz sei. Anders als die Figuren, die seinen „Circus Maximus“ bevölkern, jene Menschen-Menagerie, die er auf die Bühne holt, um sie zu Wort kommen zu lassen. Zum Beispiel den passionierten Autonarr, der keine Fußgänger mag und über Apokalyptiker wettert, die ihm die Freude am Autofahren verderben wollen. Weiterlesen