Horst Schroth: Was weg ist, ist weg – Kritik

Horst Schroth 01 - Foto  © Oliver FantitschEin abendfüllender Geburtstag

BERLIN (gc) – Mutig ist er schon, der Horst Schroth! In anderthalb Jahren im (theoretischen) Rentenalter angekommen, ist er sich für keinen modischen Gag zu schade. Violette Wildlederschuhe sind es, die er bei seiner ausverkauften Vorstellung in den Berliner Wühlmäusen zum schwarzen Anzug trägt. Und sie passen perfekt zu seinem Einstecktuch. Respekt!

Welche Farbe haben noch gleich die Schuhe von Benedikt XVI.? Religionsübergreifend erzählt der Katholik Horst Schroth in „Was weg ist, ist weg“ erneut eine seiner atemberaubenden Geschichten. Sein Auto ist durch einen Brand zerstört worden und damit auch sein Laptop und seine Ausweispapiere. Weiterlesen