Helge Schneider beendet WDR-Fernsehshow „Helge hat Zeit“

Helge Schneider © WDR/ Oliver Heisch
Helge Schneider © WDR/ Oliver Heisch
KÖLN (wdr) – „Ich hab’s versucht. Es hat mir Spaß gemacht. Aber es ist nicht mein Ding. Ich gehöre auf die Bühne. Vielen Dank an das ganze Team von WDR und Stadtgarten, das mich klasse unterstützt hat. Und vielen Dank an die Zuschauer, dass sie mich auch als Talkmaster ertragen haben“, so Helge Schneider.

Der WDR bedauert den Entschluss, hat aber Respekt für Helge Schneiders Entscheidung. Matthias Kremin, Leiter des Programmbereichs Kultur und Wissenschaft Fernsehen: „Es ist schade. Helges Kulturshow war ein Unikum in der deutschen Fernsehlandschaft. Weiterlesen

Auch ein bisschen wie Medizin … – Fernsehkritik

Helge hat Zeit - WDR Oliver HeischHelge Schneider im WDR-Fernsehen mit „Helge hat Zeit“

TV (hs) – Der WDR kreißte und gebar … eine Talkshow! „Um Himmels willen, nicht noch eine!“ dachte da der Zuschauer. Eine neue Tiersendung, diesmal vielleicht mit Kaker-laken, Nilpferden und Co.? Ja, wenn’s denn sein muss. Oder eine neue Rankingshow: Die zehn mediengeilsten Regierungs-präsidenten der Nordrheinwestfalen.

Könnte ganz unterhaltsam werden. Wenn’s gar nicht anders geht, auch eine neue Koch-Show: Allwetterkoch Björn Freitag verkocht abgelaufene Lebensmittel zu Kohlebriketts. Aber eine neue Talkshow? Noch eine? Und dann auch noch mit Helge Schneider? Kann der das überhaupt?

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Helge Schneider bekommt eigene Personality- Show

Helge Schneider - Foto WDR SchnabelAb 20. Oktober im WDR Fernsehen

KÖLN (bm) – „Helge hat Zeit“ soll die neue Show heißen. Nämlich 75 Minuten „Menschen, Quatsch und Philosophen“. Der Entertainer und Musiker möchte als Talkmaster „Künstler, Talente, Querdenker und gute Freunde“ einladen.

Die Sendung soll keinem „starren Konzept“ folgen. In der Hauptsache setzt der WDR auf das Improvisationstalent des Künstlers. Es soll geredet, getrunken und musiziert werden.

Und Helge Schneider sagt: „Ich bin ja manchmal beruflich im Fernsehen. Jetzt freue ich mich, mal eine eigene kleine Privatsendung machen zu dürfen. Ohne Werbung, versteht sich.“

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