Das durchgedrehte Klassenzimmer – Kritik Kom(m)ödchen

Kommoedchen_Irgendwas - Foto © Christian RolfesKom(m)ödchen: „Irgendwas mit Menschen“

von Marianne Kolarik

DÜSSELDORF – Wie sieht ein Bio-Vibrator aus? Genau: ein Bambusrohr mit einer Hummel drin. Und wie lautet die Abkürzung von VW? Richtig: Völlig wertlos. Und wo wohnen inzwischen Adolf Hitler und Elvis Presley? So isses: in Bielefeld. Weil es diese Stadt gar nicht gibt. Aber jede Menge Verschwörungstheorien. Diese wiederum kommen in dem neuen Programm des Kom(m)ödchen-Ensembles zur Sprache: „Irgendwas mit Menschen“ heißt der jüngste Streich, den die Autoren Dietmar Jacobs, Martin Maier-Bode und Christian Ehring verfasst haben. Weiterlesen

Ensemblekabarett mit Bär – Premierenkritik Kom(m)ödchen

Kom(m)ödchen Ensemble 2014 - Foto © Christian Rolfes - Collage Carlo WankaKom(m)ödchen: „Deutschland gucken“

von Olaf Cless

DÜSSELDORF – Das Kom(m)ödchen ist schon ein Phänomen. Seit über acht Jahren spielen sie hier das Stück „Couch – Ein Heimatabend“. Auch die Folgeproduktionen „Sushi“ und „Freaks“ sind Dauerbrenner geworden. Alle drei Programme laufen weiterhin fröhlich im Spielplan nebeneinander her. Angesichts dieses Erfolgs hätte das von Kay S. Lorentz geführte Haus nicht unbedingt etwas Neues aus der Taufe heben müssen. Hat es aber glücklicherweise doch. Am 23. Oktober schlug die Premierenstunde von „Deutschland gucken“. Weiterlesen