St. Ingberter Pfannen für Delta Q., Cornelia Fritzsche mit Ursula von Rätin und Daphne de Luxe

logo_sting-sieger-blass_2016Vier Preise für drei Gewinner

ST.INGBERT – Nach vier Tagen Wettkampf der zwölf teilnehmenden Einzelkünstler und Gruppen im saarländischen Sankt Ingbert stehen die Gewinner fest. Die Jury vergibt ihre beiden gleichwertigen Preise an die A-Capella-Gruppe Delta Q. und die Puppenspielerin Cornelia Fritzsche mit ihrer Rattenpuppe Ursula von Rätin.

Der vom Kultusminister gestiftete Preis der Jugendjury geht an Daphne de Luxe.
Bleibt noch zum Schluss das Votum des Publikums. Das entschied sich ebenfalls für die vier Jungs von Delta Q. aus Berlin.

Jeder der vier Preise ist mit einer exklusiven Kupferpfanne aus französischer Herstellung und 4.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet am Freitag, 9. September 2016 in der Stadthalle von Sankt Ingbert statt. Weiterlesen

Der erste Eindruck vom zweiten Wettbewerbstag in Sankt Ingbert 2013

Gilles Chevalier - Foto © BonMoT-Berlin Ltd.SANKT INGBERT (gc) – Nach dem zweiten Tag des Wettbewerbs um die Sankt Ingberter Pfannen ist schon Halbzeit. Hier mein erstes Telegramm:

Martin Valenske arbeitet sich durch Management-Ratgeber +++ Abdelkarim glänzt als Vorurteilsbewältiger +++ Die Urstimmen geben Einblick in den Alltag von Superhelden

Mein Favorit des Tages: Abdelkarim.
Morgen folgt mein ausführlicher Bericht – wie gestern. Aber jetzt geht es erst mal runter in den Festival-Keller zur Gesprächsrunde …

Aus Sankt Ingbert grüßt den Rest der Kabarettwelt
Gilles Chevalier

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Anny Hartmann und das Duo luna-tic erhalten Sankt Ingberter Pfannen 2011

Anny Hartmann (Foto PR St. Ingbert)SANKT INGBERT (bm) – Das gab es noch nie! Alle drei Preise des 27. Kleinkunstwettbewerbs „Die Sankt Ingberter Pfanne“ gingen 2011 an Frauen – zwei gleichwertige Jurypreise und ein Publikumspreis. Die für die Hausfrau vielseitig einsetzbaren Kochgeschirre wurden nebst dem Haushaltsgeld von jeweils 4.000 Euro am Freitagabend in der Stadthalle verliehen.

Jurypreis für Anny Hartmann

Kaum zu glauben, dass man als Kabarettistin so aktuell sein kann! Das wunderte auch die Jury der Sankt Ingberter Pfanne, und man beschloss, eine der diesjährigen Auszeichnungen an Anny Hartmann zu vergeben. Die 41-jährige Künstlerin aus Köln beeindruckte Weiterlesen

Vierter Wettbewerbstag in Sankt Ingbert 2011 – Kritik

Henning Schmidtke, Bernd Regenauer und das Duo luna-tic

Plakat St. Ingbert 2011 (www.sanktingbert.de)SANKT INGBERT (gc) – Henning Schmidtke bekennt, gegen Gewalt zu sein. Das soll sich auch in seinen Liedern zeigen und so heißt sein Programm „No Wumme, no Cry“. Aber völlig ohne Gewalt geht es nicht, kommt sie doch selbst in Kinderliedern vor und wird gar nicht mehr bemerkt: „Ein Mops kam in die Küche“, stahl ein Ei und wurde deshalb vom Koch erschlagen. So etwas kann Kinderseelen prägen. Vielleicht sogar stärker, als die verbalen Exzesse in manchem Hip-Hop-Song. Da ist die Gewalt nur deutlicher und ordinärer formuliert und somit auffälliger.

Schmidtke überlegt, wer der wirkliche Leistungsträger ist: die Altenpflegerin oder der Bankdirektor? Er kreidet es Unternehmen an, immer mehr Dienstleistungen durch den Kunden erledigen zu lassen: Manches Möbelhaus verkaufe keine Möbel, sondern Bretter und Schrauben zum Weiterlesen

Erste Meldung vom vierten Wettbewerbstag in Sankt Ingbert 2011

Gilles Chevalier - Foto © BonMoT-Berlin Ltd.SANKT INGBERT (gc) – Soeben ist der Wettbewerb um die Pfannen bei der 27. Woche der Kleinkunst in Sankt Ingbert zu Ende gegangen. Hier zunächst meine erste schnelle Einschätzung. Morgen folgt dann – wie auch an den Tagen zuvor – ebenfalls hier meine ausführliche Besprechung.

Henning Schmidtke sorgt am Flügel für Kracher und Schenkelklopfer.

Bernd Regenauer offeriert elegant eine philosophische Einführung in Lebenskunde. Weiterlesen

Dritter Wettbewerbstag in Sankt Ingbert 2011 – Kritik

Susanne Pätzold & Alex Burgos, Anny Hartmann und die A-Capella-Formation High Five

Plakat St. Ingbert 2011 (www.sanktingbert.de)SANKT INGBERT (gc) – Um eine Geschichte zu erzählen, muss man nicht unbedingt reden. Man kann sie auch gestisch oder tanzend erzählen. Susanne Pätzold und Alex Burgos wollen erzählen, und zwar ihre Liebesgeschichte. In „Bis dass der Tanz uns scheidet“ sind die beiden sind Ela und Adam und hatten mal etwas miteinander. Oder sie haben noch etwas miteinander, da sind sie sich selbst nicht einig.

In New York haben sie sich bei einem Funky Beat kennengelernt und sind sich bei einem mitreißendem Salsa nähergekommen. Tanzend ziehen sie sich an und stoßen sich wieder ab, bis nur noch Nähe bleibt. Solange sie tanzen sind sie zwei Körper in Harmonie, aber wenn sie zu erzählen beginnen, werden Differenzen deutlich. Die üblichen Probleme einer Partnerschaft werden Weiterlesen

Kurzmeldung vom dritten Wettbewerbstag in Sankt Ingbert 2011

Gilles Chevalier - Foto © BonMoT-Berlin Ltd.SANKT INGBERT (gc) – Nach einem Tag Verschnaufpause ging heute der heiße Kampf um die Pfannen aus Sankt Ingbert in seine dritte Runde:

Susanne Pätzold und Alex Burgos tanzen sicheren Schritts durch ein nebulöses Programm.

Anny Hartmann holt in Politik, Wirtschaft und Frauenfragen zum gelungenen Rundumschlag aus. Weiterlesen

Zweiter Wettbewerbstag in Sankt Ingbert 2011 – Kritik

Margie Kinsky, die Liederfee und der Powerdienstleister Waldemar Müller

Plakat St. Ingbert 2011 (www.sanktingbert.de)SANKT INGBERT (gc) – Margie „Kinsky legt los“ und gibt alles zu. Ja, sie komme vom Improvisations-Theater „Springmaus“ in Bonn; ja, sie habe sechs Söhne von einem einzigen Mann; ja, sie sei jetzt 53 Jahre alt. Mit schriller Stimme und rheinischem Zungenschlag nimmt sie die Zuschauer mit ihrer atemlosen Vortragsweise für sich ein. Sie erzählt Geschichten aus dem Alltag der Multi-Mutti.

Wie sie manchmal morgens auf die Schönheit der 18-jährigen Freundin eines Sohnes neidisch ist. „Ich sehe morgens um viertel vor sieben nicht gut aus, denn ich habe die ganze Nacht auf meinem Körper gelegen. Aber sie hat das schließlich auch!“ Zum Ausgleich wettert Margie Kinsky dann über Arschgeweih und String Tangas. Interessant ihre Fähigkeit, am Schnarchen den genossenen Alkohol erkennen zu können: Nach Rotweingenuss Weiterlesen

Der erste Eindruck vom zweiten Wettbewerbstag in Sankt Ingbert 2011

Gilles Chevalier - Foto © BonMoT-Berlin Ltd.SANKT INGBERT (gc) –Der zweite Tag des Wettbewerbs um die Sankt Ingberter Pfannen ist sitzfleischformend:
Leichte Unterhaltung bietet Margie Kinsky, die Frau mit der Perspektive der sechsfachen Mutter. Die Liederfee bezaubert mit ihren Texten zu Partnerschaftsproblemen, egal, ob ein Mofa oder ein Kater die Partner sind. Waldemar Müller will als Powerdienstleister einen Servicegedanken etablieren, den er selbst noch nicht zu Ende gedacht hat. Weiterlesen

Erster Wettbewerbstag in Sankt Ingbert 2011 – Kritik

Chin Meyer, Stefan Waghubinger und das Duett Complett

Philipp Scharri - Foto © doellkloppconnectionSANKT INGBERT (gc) – Philipp Scharri freut sich. Wird doch der „westlichste Kleinkunstpreis Deutschlands“ von ihm moderiert. Und zwar sehr ordentlich: Scharri missbraucht seine Position nicht zur eitlen Selbstdarstellung. Der Vorjahrespreisträger stimmt das Publikum auf angenehme Weise auf den Abend ein. Gelockt und locker geleitet Scharri zum ersten Künstler, den er, wie alle anderen auch, in Reimen vorstellt.

Plakat St. Ingbert 2011 (www.sanktingbert.de)Chin Meyer tritt in seinem Programm „Der Jubel rollt“ als grauer Mann im grauen Anzug auf die Bühne. Seine Figur heißt Siegmund von Treiber und arbeitet bei der Steuerfahndung. Treiber räumt mit Vorurteilen gegenüber Finanzbeamten auf und liest aus seinem Tagebuch: „In Zimmer 437 hat man drei Beamte gefunden, die niemand mehr kannte. Sie hatten dort ganz ruhig auf ihre Beförderung gewartet…“ Weiterlesen

Gelungener Auftakt in Sankt Ingbert 2011

Gilles Chevalier - Foto © BonMoT-Berlin Ltd.SANKT INGBERT (gc) – Chin Meyer gibt fröhliche Einblicke hinter die Mauern des Finanzamts und erklärt anhand praktischer Beispiele die Finanzkrise.

Stefan Waghubinger mimt den depressiven Softie, der gelassen von den Problemen mit seiner Frau berichtet. Am Schluß begeistert das Duett Complett mit einer Mischung aus Slapstick, Jonglage und Musik. Weiterlesen

27. Woche der Kleinkunst in Sankt Ingbert 2011 beginnt heute

Gilles Chevalier - Foto © BonMoT-Berlin Ltd.SANKT INGBERT (bm) – Heute beginnt der Wettbewerb um die begehrten Preise in Pfannenform. Unser Korrespondent Gilles Chevalier ist für www.liveundlustig.de vor Ort im Saarland und wird täglich von dort berichten.
Am ersten Wettbewerbstag, also heute,also am Samstag, treten Chin Meyer, Stefan Waghubinger und das Duett Complett gegeneinander an.
Unsere ausführliche Programmvorschau finden Sie hier.

www.sanktingbert.de

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Plakat St. Ingbert 2011 (www.sanktingbert.de)

27. Woche der Kleinkunst vom 3. bis 9. September 2011

SANKT INGBERT (bm) – Der Wettbewerb um die Pfannen aus St. Ingbert im Saarland ist eine feste Größe im Kleinkunstkalender. Aus 120 Bewerbungen hat die Jury zwölf Künstlerinnen und Künstler ausgesucht, die an vier Wettbewerbstagen mit umfangreichen Ausschnitten aus ihren Programmen um die begehrten Pfannen ringen. Zu gewinnen gibt es nicht mehr vier, sondern drei dieser vielseitig verwendbaren Küchenwerkzeuge: Zwei gleichwertige Jury-Preise und den Publikumspreis, den die der Sparda-Bank Südwest stiftet.

Philipp Scharri, der 2010 einen der beiden Jury-Preise gewonnen hat, wird alle Vorstellungen moderieren – auch den Preisträgerabend. Wie im letzten Jahr informiert www.liveundlustig.de Sie ganz aktuell. Weiterlesen

27. Woche der Kleinkunst in Sankt Ingbert – Die Teilnehmer stehen fest

3. bis 9. September 2011

SANKT INGBERT (bm) – Der Wettbewerb um die Pfannen aus St. Ingbert im Saarland ist eine feste Größe im Kleinkunstkalender. Aus 120 Bewerbungen hat die Jury zwölf Künstlerinnen und Künstler ausgesucht, die an vier Wettbewerbstagen mit umfangreichen Ausschnitten aus ihren Programmen um die begehrten Pfannen ringen. Zu gewinnen gibt es vier dieser vielseitig verwendbaren Küchenwerkzeuge: Zwei gleichwertige Jury-Preise, Weiterlesen